Der Bundesfreiwilligendienst und Spitzensport


(c) LSB NRW | Foto: Andrea Bowinkelmann

Auch als Spitzensportler/-in hat man die Möglichkeit einen BFD abzuleisten, sofern man Angehörige/-r der Nationalmannschaft (A-B-C Kader) ist oder aussichtsreiche/-r Anwärter/-in (D/C-Kader) sowie Stammspieler von Bundesligamannschaften ist.

Link zu Regelungen und Antrag

Bundesfreiwillige mit Status „Spitzensportler/-in“ können im Rahmen ihrer Arbeitszeit - in Rücksprache mit der Einsatzstelle - trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen. Als Einsatzstelle kommen u.a. folgende Einrichtungen in Frage:
  • Olympiastützpunkte (OSP) und Leistungszentren
  • Trainings- und Betreuungseinrichtungen (Bundes- und Landesleistungszentren sowie Bundesstützpunkte) der Spitzenverbände
  • Sportverbände
  • Sportvereine
Weitere Auskünfte zum BFD Spitzensport erhalten Sie von Herrn Benjamin Ruf.
Kontakt: ruf@remove-this.dsj.de


Dabei gelten folgende Kriterien:


  • für Olympische Sportarten die Zugehörigkeit zu den Bundeskadern A bis D/C oder die Zugehörigkeit zu einer Ersten Bundesligamannschaft (Stammspieler/-in).
  • für Nichtolympische Sportarten, die vom Bundesministerium des Inneren (BMI) gefördert werden: Die Förderung richtet sich entsprechend dem Förderungskonzept für den Spitzensport des DOSB nach folgenden Einteilungen:
    Zugehörigkeit zu den Bundeskadern A bis D/C, sofern die Sportart in die Förderstufe IIa oder IIb eingestuft ist, oder Zugehörigkeit zum Bundeskader A, sofern die Sportart in die Förderstufen I eingestuft ist.
  • für Nichtolympische Sportarten, die vom BMI nicht gefördert werden: Einzelfallentscheidung auf Vorschlag des DOSB.


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