3 Freiwillige - 3 Perspektiven



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Ob die Freiwilligen direkt aus der Schule kommen oder gerade aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind, der Generationsübergreifende Freiwilligendienst im Sport bietet sinnvolle Tätigkeiten für Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Nachfolgend berichten drei Freiwillige der Sportjugend Sachsen-Anhalt/Schierker Baude über ihren ganz persönlichen Freiwilligendienst und dessen Bedeutung für ihren individuellen Lebensweg.

 

Das "Küken" Nicole Schöntaube nutzt den Dienst neben ihrem Weg zum Abitur, um sich beruflich zu orientieren. Der Langlaufexperte Dieter Gersten möchte mit Hilfe seines Engagements Kindern und Jugendlichen seine langjährige Erfahrung im Wintersport weitergeben und die Übungsleiterin Claudia Schmidt nutzt den GÜF zur Überbrückung ihrer Arbeitslosigkeit. weiter ...

 

 


Kinderfußballprojekt "Wilde Stunde"



© Andreas Burkhardt

Das Fußballprojekt „Die wilde Stunde“ ist ein offenes Sport-, Spiel- und Bewegungsangebot für Kinder. Als erstes und bislang einziges Vereinsprojekt gibt sie jedem Kleinkind die Möglichkeit, Fußballlust und -freuden regelmäßig im Zusammenspiel mit anderen Kindern auszuleben. Betreut werden die Kinder, die zwischen 5 und 8 Jahre alt sind, unter anderem von den beiden GÜFlern Andreas Burkhardt und Sven Pratsch. weiter ...

 

 

 

 

 


Das Projekt "Fahrradpark" des SC Hainberg

Der erste Freiwillige im generationsübergreifenden Freiwilligendienst in Niedersachsen! – Es ist Stefan Krüger, 46, Bezirksschornsteinfegermeister aus Göttingen, begeisterter Mountainbiker seit etlichen Jahren. Seit 1998 ist er im Verein des SC Hainberg und er ist durch die Möglichkeit des generationsübergreifenden Freiwilligendienstes motiviert worden, sein gewonnenes Know-How in seinem großen Hobby Mountainbiken für den Bau einer Fahrradparks in Göttingen anbringen zu können. Ab dem 1.1.2006 wird er den GÜF beim SC Hainberg beginnen. weiter...

 


Mein GÜF - Ein Jahr für den Baseballsport und die Bayerische Sportjugend

Christian Bumes (21 J.) aus Regensburg ist der erste GÜFler im Sport in Bayern und berichtet über seine Tätigkeit und seine Erfahrungen:

 

„Ich entschied mich für den sog. ,,Generationsübergreifenden Freiwilligendienst“ im Sport (kurz GÜF) da ich nach dem Erwerb der Fachhochschulreife im Schuljahr 04/05 ein praktisches Jahr einlegen wollte, bevor ich mit dem Studium der Sozialen Arbeit beginne. Als ich bei der bsj wegen eventuell freier FSJ-Plätze nachfragte, waren diese bereits vergeben, jedoch nahm ich das Angebot wahr, zum ersten bayerischen ,,GÜFler“ im Sport zu werden, da ich es mir sehr interessant vorstellte, mal für einen gewissen Zeitabschnitt ausschließlich für meinen Lieblingssport zu arbeiten. weiter...