Start des Freiwilligenjahres im Sport

Foto: LSB NRW/Andrea Bowinkelmann

03.09.2020

Schon seit zwanzig Jahren ist der 1. September ein ganz besonderer Termin: Freiwilligendienstleistende im Sport beginnen ihren Einsatz in den Turnhallen und auf den Sportplätzen zwischen Flensburg und dem Bodensee. Insgesamt sind es, auf alle Einsatzgebiete verteilt, fast einhunderttausend meist junge Menschen, die in ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder in den Bundesfreiwilligendienst (BFD) starten. Fast 4.000 von ihnen beginnen ihren Freiwilligendienst im organisierten Sport und unterstützen Sportvereine und -verbände. Insbesondere die Jugendarbeit im Sport profitiert bundesweit von der Hilfe durch die Freiwilligen, die sich im Regelfall für ein ganzes Jahr in Vollzeit verpflichten. Gerade nach dem Lockdown und der Schließung von Sportvereinen und Schulen ist es wichtig, Kinder und Jugendliche wieder in Bewegung zu bringen. 

Das FSJ im Sport richtet sich an junge Menschen in Sportvereinen und -verbänden. Der 12-monatige Einsatz erfolgt in Vollzeit in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport. Der BFD ermöglicht nicht nur jungen, sondern auch älteren Menschen freiwilliges gesellschaftliches Engagement in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen des organisierten Sports.

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