Foto: dsj/David Delp

03.12.2020

Rund 100.000 Freiwillige in ganz Deutschland engagieren sich pro Jahr in einem Freiwilligendienst, davon etwa viertausend im Sport. Für die Fahrt zur Einsatzstelle nutzen die meisten Freiwilligen die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bus und Bahn. Die Tickets dafür müssen sie meist selbst von ihrem Taschengeld bezahlen. 

Busse und Bahnen sollten daher so günstig wie möglich für die Freiwilligen sein. Das ist längst nicht überall der Fall. Deshalb werden die Freiwilligen mit der Kampagne #freiefahrtfuerfreiwillige am 4. Dezember 2020 in den Sozialen Medien auf sich und ihre Forderungen aufmerksam machen. 

Durch kostengünstige Tickets für Bus und Bahn erhält das gesellschaftliche und ökologische Engagement der Freiwilligen Wertschätzung und Anerkennung. Zudem wird Interessierten der Zugang zum Freiwilligendienst erleichtert. Im Jahr 2020 haben viele Freiwillige wichtige Beiträge für unsere Gesellschaft und zur Bewältigung der Folgen von Corona geleistet. Der Zugang zu vergünstigten oder kostenlosen Tickets ist für viele Freiwillige ein notwendiger Schritt, um dieses Engagement möglich zu machen. 

„Die Deutsche Sportjugend setzt sich dafür ein, dass Freiwilligendienstleistende zu ganz besonders guten Konditionen den ÖPNV und die Deutsche Bahn nutzen können - dies habt Ihr durch Euren wertvollen Beitrag zur Gesellschaft verdient!", fasst der erste Vorsitzende der Deutschen Sportjugend, Michael Leyendecker, zusammen.

Alle Freiwilligen, Einsatzstellen und dsj-Mitgliedsorganisationen sind dazu aufgerufen, sich am morgigen Aktionstag mit dem Hashtag #freiefahrtfuerfreiwillige zu beteiligen und @deutschesportjugend in den Instagram-Stories am 4. Dezember entsprechend zu taggen.
 

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