Offen für alle: Der Bundesfreiwilligendienst im Sport

Der Bundesfreiwilligendienst ermöglicht seit 2011 Menschen jeden Alters ein Engagement auch im Sport. Die Freiwilligen bekommen Taschengeld, Urlaub und insbesondere die Möglichkeit, sich unter Anleitung im praktischen Einsatz zu bewähren und gesellschaftliches Engagement einzuüben.

Die Tätigkeiten der BFDler*innen variieren stark. Häufig steht die sportliche und pädagogische Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Mittelpunkt, aber auch Verbands- und Projektarbeit oder Einsätze im technischen oder gärtnerischen Bereich sind denkbar. Einsatzstellen sind im Regelfall Vereine und Sporteinrichtungen, aber auch Verbände, Kindergärten und Schulen. Das nötige Handwerkzeug dazu wird in Seminaren und während der Lizenzausbildung vermittelt, die insbesondere für Freiwillige unter 27 angeboten wird.

Ein BFD dauert mindestens sechs und maximal 18 Monate, er umfasst Urlaub sowie Bildungstage. Alle bürokratischen Formalitäten übernimmt der Sportverband, der als Träger Freiwillige und ihre Einsatzstellen betreut. Die Einsatzstelle beteiligt sich an den entstehenden Kosten.

Freiwillige ab 27 Jahren können ihren Dienst auch in Teilzeit ableisten, für jüngere Freiwillige besteht diese Möglichkeit in besonderen Fällen. Für Kaderathlet*innen besteht zudem die Möglichkeit, im BFD-Spitzensport Training und Wettkämpfe mit dem Freiwilligendienst zu verbinden.
 


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