BFD beim Sportverband


Magazin echt vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Sich nach dem Abitur eine Auszeit zu nehmen hatte Berit eigentlich gar nicht vor. „Ich hatte schon die Tendenz, ein Studium anzufangen und hatte mir auch einiges rausgesucht“, erzählt sie. „Aber so richtig überzeugt war ich nicht“, räumt sie ein. „Wenn man für das Abitur lernt, hat man keine Zeit für die Zukunftsplanung.“, berichtet sie und Sarah ergänzt: „Ich war mir auch nicht sicher, was ich genau machen wollte. Zur Diskussion standen Lehramt, Jura, Psychologie, Sozialwissenschaften oder der Polizeidienst.“ Aus diesem Dilemma ist Berit durch einen Zufall herausgekommen. Sie entdeckte die Ausschreibung des Deutschen Segler-Verbands (DSV) in Kiel. Sie sei selbst seit 13 Jahren im Segelsport aktiv und habe sich sofort beworben: „Mein Segelverein liegt fast direkt daneben.“ Für Sarah war Sport schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens und da sie bereits vorher bei der Sportjugend Schleswig-Holstein (sjsh) ein Praktikum gemacht hatte, war die Wahl einfach. Ein Jahr lang sammelten Berit und Sarah nun Erfahrung n in der Sportverbandsarbeit. Dazu zählten unter anderem Bürotätigkeiten und die Vorbereitung von Veranstaltungen, aber bei Berit auch die Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern – angefangen von Jugendlichen bis hin zu Olympioniken.

Artikel

Der Artikel stammt aus dem Magazin echt Ausgabe 04/2020 vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.



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