Erfahrungsbericht von Amelie Rosolski

Amelie Rosolski hat sich nach ihrem Abitur für einen Bundesfreiwilligendienst beim Sportverein TuS Makkabi Frankfurt e. V. entschieden. Denn Sport ist ihre Leidenschaft. Jetzt ist sie Trainerin und sagt von sich selbst: „Ich bin in diesen acht Monaten schon unglaublich gewachsen“.


Magazin echt vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

Amelie Rosolski steht im Makkabi Tennis & Squash Park des TuS Makkabi Frankfurt e. V. und schlägt ihren Tennisschülerinnen Bälle übers Netz. Die Mädchen im Grundschulalter stehen konzentriert auf einem der fünf gepflegten Freiplätze der vereinseigenen Sportstätte im Nord-Westen der Stadt. Ein Ball folgt dem nächsten. Die Mädchen bringen die Bälle zurück und freuen sich über ihre Erfolge. Am Spielfeldrand sitzen einige der Eltern und schauen dem Training zu. „Gut gemacht“, sagt Amelie zwischendurch, oder „toll rübergebracht“. Unaufgeregt und routiniert spielt sie die Bälle zu. Sie gibt sachte Anweisungen, dass die Mädchen durchwechseln mögen und tröstet eine ihrer jungen Schülerinnen, als diese mit Tränen in den Augen am Rand steht.

Artikel

Der Artikel stammt aus dem Magazin echt Ausgabe 03/2022 vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.


Seite drucken