Erfahrungsbericht von Leonie Herzog


Sprecher*innen-Treffen in Köln, Foto: David Delp

Magst Du Dich kurz vorstellen? Wer bist Du und wo machst Du Deinen Freiwilligendienst?
Ich bin Leonie, 20 Jahre alt und komme aus Rostock (MV). Seit dem 01. September 2019 bin ich beim SV Fortuna Rostock e.V. im Bereich des Kindersports tätig. Das heißt ich trainiere Kinder im Alter von 1,5 – 7 Jahren und versuche sie langsam an den Sport heranzuführen.

Wieso hast Du Dich für einen Freiwilligendienst bei dieser Einsatzstelle entschieden?
Ich war schon vorher als Übungsleiter in einem anderen Verein und wollte mit meinem FSJ nochmal ein bisschen was neues kennen lernen.

Was sind Deine wichtigsten Aufgaben?
Meine wichtigsten Aufgaben sind es, die Kinder zu trainieren und ihnen den Spaß am Sport zu vermitteln. Dazu gehören dann auch Sportfeste, aber auch mal ein bisschen Büroarbeit.

Was hast Du während der 25 Bildungstage gemacht? Hat es Dir gefallen?
Ich war bei den Seminarwochen: Einführungsseminar, Zwischenseminar, sowie Abschlussseminar, welche von der Sportjugend MV vorgegeben sind. Die restlichen Tage habe ich mit dem dsj academy camp gefüllt. Alles hat mir sehr gut gefallen und ich finde es super, dass die Freiwilligen die Seminartage größtenteils zusammen absolvieren.


Foto: Leonie Herzog

Was hat Dir während des FWD besonders gut gefallen? Gab es beispielsweise ein besonderes Highlight?
Das FWD hat mir super gut gefallen, vor allem aber die Ausflüge als Sprecher, zum Beispiel das dsj Treffen in Köln oder das Noli Treffen, aber auch die Seminarwochen.

Hat Dich dieses Jahr persönlich weitergebracht?
Auf jeden Fall, ich konnte einige neue Sachen lernen, sowie neue Leute kennen lernen.

Hast Du einen Tipp für Deinen Nachfolger oder Deine Nachfolgerin?
Hab Spaß! Und nimm jede Erfahrung mit die geht! :)

Würdest Du Freund*innen einen Freiwilligendienst im Sport empfehlen?
Auf jeden Fall! Es war eine super schöne Zeit.

Wie geht es jetzt bei Dir weiter?
Ich möchte anfangen zu studieren, nebenbei aber natürlich als Übungsleiter oder auch Teamer weiter machen.



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