Erfahrungsbericht von Chiara Eberhardt


Foto: privat

Für die Zeit nach meinem Abitur bin ich auf der Suche nach einem Bundesfreiwilligendienst im Radsport auf den Württembergischen Radsportverband gestoßen.
Nach über 6 Monaten als „Bufdi“ beim WRSV kann ich sagen - es war die richtige Entscheidung!

Durch die vielseitigen Aufgaben erhalte ich Einblicke in unterschiedliche Bereiche und hinter die Kulissen des Verbandes. Besonders deutlich wurde mir, wie viele Möglichkeiten des „Radfahrens“ es gibt, die alle unter dem Dach des Verbandes sind. MTB, Straße-Bahn-Fahren, BMX, Kunstrad, Radball – alles Sportarten mit mehreren Unterdisziplinen, die mehr oder weniger bekannt und populär sind, dabei jede für sich einzigartig und interessant.

Zu meinen Aufgaben gehört die Mitarbeit in der Verwaltung. Hier fallen ganz alltägliche Aufgaben an, zum Beispiel die Beantwortung verschiedener Anfragen von Vereinen, die Unterstützung im Lizenzwesen für die Sportler*innen und Betreuer*innen oder die Veröffentlichung von Beiträgen auf der Homepage www.wrsv.de  und in den sozialen Netzwerken. Im verbandseigenen Bildungsangebot bin ich u.a. für die Verwaltung der Lehrgänge und Trainer*innenlizenzen zuständig. Auch das RadHelden@School Projekt – ein Projekt, das die Fahrsicherheit von Grundschulkindern fördert - durfte ich kennen lernen und bei Aktionstagen auf dem Schulhof mithelfen.

Beim Verbandstag des Württembergischen Radsportverbandes sammelte ich Erfahrungen bei der Vorbereitung und der Ausrichtung im Bereich der Durchführung von Veranstaltungen.

Der Verband bietet jedem „Bufdi“ die Möglichkeit, eine Trainer*in C Breitensport Lizenz kostenlos zu machen. Durch diese Trainingswochen kann ich außerdem weitere Einblicke in den Bereich des Lehrwesens in der Praxis sammeln.
Die abwechslungsreichen Aufgaben und das Arbeitsumfeld sorgen dafür, dass es nie langweilig wird.
Ich kann jedem empfehlen seinen Bundesfreiwilligendienst beim WRSV zu absolvieren, vor allem Radsportbegeisterte sind hier genau richtig!


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